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Baugebiet Feldbergblick Breiten II in Mundelfingen: 7 gute Gründe für einen guten Preis


1. Mundelfingen hat eine sehr gute Infrastruktur. Kindertagesstätte und Grundschule sind vor Ort, die Feuerwehr ist gut ausgestattet. Wasser- und Abwassernetze sowie Energienetze sind leistungsfähig und modern, es gibt turboschnelles Internet über Glasfasernetze. Die Kommune verfügt über ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz. Das ist weit mehr als viele umliegende Kommunen bieten.

2. Das Interesse an den Bauplätzen für 149 Euro pro Quadratmeter ist groß. Nach nur drei Monaten liegen bereits für 7 der 25 Bauplätze schriftliche Kaufzusagen vor. Für zwei weitere gibt es Interessenten. Das belegt, dass der Preis dem Marktwert entspricht und die Plätze nicht zu teuer sind.

3. Die Bauplätze sind äußerst attraktiv. Dazu trägt die Süd/Südwest-Lage mit freiem Blick auf den Feldberg ebenso bei wie ihre Größe und Topographie. Mit 600 bis 900 Quadratmetern sind die Plätze für heutige Angebote vergleichsweise groß; und sie sind eben, so dass Kosten für Hangsicherungen, Treppen und Stützmauern entfallen. Die Infrastruktur ist überdurchschnittlich leistungsfähig: An allen Bauplätzen besteht die Möglichkeit, die Gebäude direkt an das Glasfasernetz anzuschließen und an eine klimaschonende Wärmeversorgung über Biogas. Das Baugebiet ist absolut ruhig.

4. Breiten II liegt verkehrsgünstig und ist für Freizeitgestaltung ideal. In wenigen Minuten sind die wichtigen Verkehrsachsen der Region erreichbar: 7 Minuten zum Schnellbahnanschluss Freiburg – Villingen, 10 Minuten zur B 27 und B31, 15 Minuten zur Autobahn. Der Einstieg in die Aubach- und Gauchachschlucht ist nur wenige Meter vom Baugebiet entfernt.

5. Bauland ist knapp und ein Vermögen der Gemeinde. Ziel der Stadt Hüfingen ist es, insbesondere Hüfinger Bürgerinnen und Bürger auf Jahre attraktive Wohnbauflächen anbieten zu können. Ein niedrigerer Preis - also Verkauf unter Wert - würde Spekulationsgeschäfte ermöglichen und die Plätze für externe Bewerber lukrativer machen. Bauplätze von privat werden teilweise bereits in dieser Größenordnung und darüber gehandelt.

6. Der Gemeinderat hat die Interessen der Allgemeinheit und das Wohl der Gemeinde zu wahren. Für die Festlegung der Baulandpreise ist der Gemeinderat zuständig. Wesentliche Entscheidungskriterien bei der Kaufpreisfindung waren für die kommunalen Vertreter folgende Punkte: Bauland zu marktfähigen Preisen und nicht unter Wert zu verkaufen, einen Preisunterschied zwischen Kernstadt und Ortsteilen zu erhalten sowie die gute Infrastruktur der Kommune zu würdigen und langfristig mit dazu beizutragen, diese finanziell erhalten zu können.

- Nach § 92 der Gemeindeordnung darf eine Kommune Vermögen nicht unter Wert verkaufen. Hüfingen nimmt diese Vorgabe auch bei Baulandpreisen ernst. Dies trägt schon seit vielen Jahren zu einer positiven finanziellen Situation der Stadt bei. Hüfingen ist schuldenfrei und vital. Die Stadt kann Sanierungen und Investitionen in die Infrastruktur sowohl in der Kernstadt wie in den Ortsteilen stemmen. Im Haushaltsplan 2020 stehen für Mundelfingen unter anderem die  Sanierung Munolfstraße für 430.000 Euro. Stadt und Land zusammen haben insgesamt 1,3 Mio. Euro für die Breitbandversorgung von Mundelfingen ausgegeben. Die Stadt Hüfingen hat in den Ausbau des Breitbands in Mundelfingen 825.000 Euro überwiesen.  

- Bauplatzerwerberinnen und Erwerber erhalten von der Stadt für bis zu drei Kinder je 3.000 Euro Nachlass auf den Gesamtpreis, wenn das zu versteuernde Einkommen der letzten drei Jahre 60.000 Euro im Durchschnitt nicht überstiegen hat.

- In der Kernstadt kosten Bauplätze 198 Euro pro Quadratmeter. Der Unterschied zu Mundelfingen Breiten II beträgt 49 Euro.

- Sowohl die Kernstadt wie auch die Stadtteile haben ein gesundes Einwohnerwachstum. Die positive Bevölkerungsentwicklung spricht ebenfalls dafür die Bauplätze nicht unter Wert zu veräußern.

7.  Erschließungskosten sind für die Festlegung des Baulandpreises nicht maßgeblich. Baulandpreise müssen nach dem Marktwert festgelegt werden und die Kommune darf Vermögen nur zum vollen Wert veräußern (§ 92 Gemeindeordnung Baden-Württemberg).  Deshalb ist das Ansinnen der Bürgerinitiative 125, einen Baulandpreis nach den Erschließungskosten zu gestalten, schon rechtlich nicht zulässig.

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