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Stadtnachrichten

Notebooks für den digitalen Fernunterricht an der Schellenberger Grundschule


Rektorin Monika Wiederholl von der Schellenberger Grundschule freute sich zum Schuljahresstart auf 8 neue Laptops, die im Rahmen des Sofortprogrammes von Bund und Land zur Verbesserung der Rahmenbedingungen des digitalen Fernunterrichts beschafft wurden. Mit den Fördermitteln können die Schulträger die digitale Infrastruktur schaffen und den Schülerinnen und Schülern leihweise Geräte für den Fernunterricht zur Verfügung stellen, die weder Laptop noch Tablett haben. Insgesamt hat die Stadt knapp 60.000 € aus dem Sofortprogramm für die beiden Hüfinger Schulen erhalten. Mit den nun beschafften 8 Pro-Books und einer Investitionssumme von ca. 4.500 € werden an der Schellenberger Grundschule die Voraussetzungen für digitalen Fernunterricht optimiert.
 
Durch die schnelle Umsetzung des Sofortprogrammes können Schüler an der Schellenberger Grundschule, die der Risikogruppe angehören, nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können und keinen Laptop oder kein Tablet haben, mit dem Fernunterricht besser versorgt werden.
 
„Wie uns Corona in den letzten Monaten gezeigt hat, ist es neben der digitalen Infrastruktur wichtig, auch für den Fernunterricht die technischen Möglichkeiten zu haben, um bei Bedarf möglichst alle Schüler erreichen zu können. Es freut mich daher, dass wir mit Nutzung des Soforthilfeprogrammes an der Schellenberger Grundschule einen wichtigen Schritt in diese Richtung machen können“, so Bürgermeister Michael Kollmeier.  
 
Die Geräte werden mit den Programmen und den Daten der pädagogischen Musterlösung bestückt. Zudem wird der Umgang mit den Geräten und dem digitalen Fernunterricht in das pädagogische Konzept sowie die Medienentwicklungsplanung der Schellenberger Grundschule aufgenommen.
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