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Eine Frau schaut sich die Jahresausstellung des Kunstkreises Hüfingen an

Kunstwerke in Hüfingen

An den unterschiedlichsten Plätzen in der Hüfinger Innenstadt sind Kunstwerke verschiedenster Stilrichtungen und Epochen anzutreffen. Die Erkundung der vielen Kunstwerke kann am besten im Rahmen eines kleinen Bummels erfolgen. Eine Bildergalerie zu den Kunstwerken finden Sie am Ende der Seite.

Wir laden Sie hierzu herzlich ein...


Sitzbänke am Mühlenkanal

  • von Professor Klaus Schultze
  • sehr modern und mit Keramikstücken gestaltet
  • wurden im Zusammenhang mit den jährlich stattfindenden Internationalen Keramikwochen erstellt
  • „Das Paar im Wasser“ im Mühlenkanal nahe der Sitzbänke stammt von Professor Klaus Schultze, dessen Objekte in vielen Großstädten auf der ganzen Welt zu sehen sind

„Die Waschfrau“

  • lebensecht gestaltete Bronzefigur des italienischen Künstlers Dario Dall'Olos
  • am Mühlenkanal, gegenüber von den Sitzbänken

Sitzgruppe auf dem Sennhofplatz

  • in der denkmalgeschützten Hinterstadt steht die mächtige, ebenfalls von Professor Klaus Schultze gestaltete „Sitzgruppe“
  • die Sitzbank wurde 2001 geschaffen und erinnert an die jährlich im September auf dem Sennhofplatz stattfindenden Internationalen Keramikwochen

„Hüfinger Tor“

  • auf der östlichen Bregseite - an der Zufahrt zum Neubaugebiet „Hohen“
  • wurde 2002 durch den auch über die Internationalen Keramikwochen mit Hüfingen eng verbundenen Künstler Manfred Emmenegger-Kanzler geschaffen
  • die künstlerische Arbeit entstand im Rahmen eines Kunstwettbewerbes im Sommer 2001
  • die Arbeit überzeugte die Jury durch die moderne, in ihrer Ordnung souveräne Form, die in unnachahmlicher Weise mit dem zu gestaltenden Ort harmoniert und das Ziel einer künstlerischen Verbindung zwischen Altstadt und Neubaugebiet erfüllt
  • das Kunstwerk sieht eine als 2,40 m hohes Rechteck umrissene Torform vor, deren Innenseite so modelliert ist, dass der Eindruck eines sich durch die Wand bewegenden Körpers entsteht
  • der Künstler erinnert mit dem Kunstwerk an die Tradition der Stadt als gewachsenes Zentrum der Keramikkunst und liefert zugleich ein modernes Eingangszeichen zum Wohngebiet "Griesweg" und "Hohen"


„Eurobrunnen“

  • im Rahmen der Platzgestaltung an der Hauptstraße wurde durch den Hüfinger Bildhauer Michael Mayer der Eurobrunnen geschaffen
  • der Künstler möchte mit dem Brunnen, der gegenüber einem Bankgebäude steht, auf die Bedeutung des Geldes in unserer Gesellschaft hinweisen
  • die Bronzefiguren „Emotione“, die ihren Platz auf einer Bank beim Eurobrunnen gefunden haben, wurden vom italienischen Künstler Dario Dall'Olos gestaltet


„Hüfinger H“

  • am Stadtausgang Richtung Donaueschingen steht das ebenfalls von Bildhauer Michael Mayer geschaffene „Hüfinger H“
  • es wurde im Rahmen eines Wettbewerbs in Zusammenhang mit der Gestaltung des dortigen Verkehrskreisels gefertigt
  • das Kunstwerk symbolisiert den Stadteingang in Anlehnung an das Hüfinger Stadtlogo

Projekt „Kunst am Bau“

  • im Rathaus befinden sich im Rahmen dieses Projektes elf Werke des in Hüfingen-Fürstenberg lebenden Künstlers Emil Kiess
  • die großformatigen Werke sind im Flur, im Sitzungssaal sowie in verschiedenen Büros ausgestellt

"Verbindung"

  • befindet sich im 1. OG des Rathauses und wurde 1991 durch den Künstler Olaf Hovingh geschaffen
  • der Künstler stellt in dieser Keramikarbeit die Beziehung der Stadt Hüfingen zu den fünf Stadtteilen dar

Lütze V

  • im 1. OG des Rathauses ist ein Großteil der durch die Stadt Hüfingen im Jahr 2002 erworbenen keramischen Sammlung ausgestellt
  • Sammlung wurde durch den Stuttgarter Kunstkenner und Sammler Diethelm Lütze seit 1975 zusammengetragen
  • beinhaltet die süddeutsche Gefäßkeramik um 1900

 
„Baptistle“

  • der Hüfinger Künstler Michael Mayer schuf die Figur im Zugangsbereich der Rathausrückseite
  • die im Rahmen des Wettbewerbes „Kunst am Bau“ geschaffene Figur passt sich sehr gut in die Idylle der Süßen-Winkel-Gasse ein
  • Ziel des Künstlers war es, eine Skulptur zu schaffen, die einen Bezug zur Stadt Hüfingen und seinen Bürgern hat
  • das aus Edelstahlrundstäben gefertigte Baptistle stellt eine Hüfinger Fasnachtsfigur dar, die durch ihre schelmische Art ein von der Obrigkeit erlassenes Fasnachtsverbot umging

Bronzeplastiken

  • schmücken auf dem Schlossplatz beim Fürstenbergischen Altenpflegeheim das Umfeld des historischen Gebäudes


Weitere Kunstwerke in der Stadtkirche St. Verena und Gallus

  • der Hauptaltar wurde von namhaften Hüfinger Künstlern (u.a. Lucian Reich d. Ä. und Johann Baptist Seele) gestaltet
  • der „Schaffhauser Herrgott“, der Jakobsaltar und die gotische Statue der Anna Selbdritt schmücken neben vielen anderen sakralen Kunstwerken das Gotteshaus

Werke des Hüfinger Künstlerkreises und von Hans Schroedter

  • werden im Stadtmuseum für Kunst und Geschichte gesammelt, aufgearbeitet und präsentiert

Verschiedene Brunnen

  • die Hüfinger Altstadt schmücken künstlerisch hochwertige Steinbildhauerwerke aus verschiedenen Zeitepochen
  • z.B. Hanselbrunnen und Stockbrunnen in der Hinterstadt, Verenabrunnen, Marienbrunnen und Jakobsbrunnen in der Hauptstraße
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